Aal essen, obwohl dieser besondere Fisch vonm aussterben bedroht ist?

Seit Jahren berichten die Medien darüber, dass der europäische Aal vom Aussterben bedroht ist. Die Gründe dafür sind vielfältig und sie zu erläutern, würde hier zu weit führen. Natürlich haben auch wir uns Gedanken darüber gemacht, ob man angesichts dieser traurigen Tatsache überhaupt noch Aal als Speisefisch anbieten sollte. Aber wir sind der Meinung, dass das Problem nicht im Verzehr von Mast-Aalen liegt, sondern unter anderem darin, dass zu viele Glasaale auf dem Schwarzmarkt gehandelt werden und deshalb nicht "erwachsen" werden können und sich entsprechend auch nicht vermehren. (Mal ganz abgesehen vom Kormoran-Problem.)
Der Besatz von Gewässern mit Glasaalen oder Satzaalen, die abwandern und sich reproduzieren sollen, ist eine Möglichkeit, etwas für das Überleben des europäischen Aales zu tun. Mit dem ESF (Eel Stewardship Fund) werden diese Besatzmaßnahmen in deutschen Binnengewässern finanziert. Außerdem finanziert der ESF Projekte zur Aalforschung. Und der ESF kümmert sich um den Fang von abwandernden, erwachsenen Aalen vor Wasserhindernissen und das anschließende Aussetzen der Fische hinter den Hindernissen.
Wir kaufen die Aale, die wir in unserem Hofladen verkaufen, alle vom Aalhof Götting in Cloppenburg. Pro Kilogramm verkauften Speiseaal-Aals werden vom Aalhof Götting 50 Cent an den ESF abgegeben. So können auch Sie, unsere Kunden, einen Beitrag dazu leisten, dass der Bestand des Europäischen Aales erhalten bleibt.
Unter folgendem Link können Sie etwas über den Aalhof Götting und den ESF erfahren:


https://www.aalhof-goetting.de/esf-nachhaltigkeit/

 

 

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Letztes Update : 14.09.2018
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